Ankunft in Halifax

Tag 1: Nach dem Flug nach Halifax Stanfield International Airport nahmen wir uns ein Taxi nach Downtown und erreichten gegen 22 Uhr abends "unser" Hotel: das  Cambridge Suites Hotel (https://www.cambridgesuiteshalifax.com/). Noch ein Absacker im Prince George Hotel an der Bar, dann endlich im Bett....

Tag 2: Als wir bei unserem "Cross-Canada-Trip" 2018 in Halifax waren, wurde im Rahmen einer Großbaustelle das gesamte Hafengebiet neu gestaltet. Nun ist es fertig! Die neue Uferpromenade mit Essständen, Restaurants, Geschäften und Picknickmöglichkeiten am Wasser lädt zum Bummeln ein. Einkehrtip: Salty´s Seafood Restaurant (https://saltys.ca/)

Übrigens: Das ist das Salty´s.  Es ist schön, an der "Harbour Front" zu verweilen, die Menschen zu beobachten, die Sonne, den Wind und das Meer zu spüren. 

Historische Bauten findet man etliche. Dazu gehören z.B. die Zitadelle über dem Hafen - gut bewacht, wie man sieht;  die "Historic Properties" am Hafen, Halifax Public Gardens (die wir am Tag 3 besuchten), der Fairview Lawn Cemetery, das Halifax Rathaus, das Pier 22 mit dem Emigrant Museum und das Atlantic Maritime Museum.

Nicht zu vergessen die Old Town Clock. Von hier aus und auch von der höher gelegenen Zitadelle hat man eine fantastische Aussicht über die gesamte Stadt. 

Downtown. 

Fairfield Lawn Cemetery. Hier sind viele Opfer der Titanic Katastrophe bestattet. Und wenn wir schon über Katastrophen reden: 5 Jahre nach der Titanic explodierte ein Munitionstransportschiff im Hafen von Halifax. Das gesamte Hafenviertel wurde dem Erdboden gleich gemacht, knapp 2.000 Menschen verloren ihr Leben. Diese Explosion gilt als das weltweit größte unfallbedingte von Menschen verursachte Unglück.

Stadtansicht von der Fähre nach Dartsmouth aus. Am 3. Tag machten wir diese empfehlenswerten Fährfahrten durch die Bucht von Halifax. Auf der anderen Seite gibt es allerdings nicht viel  zu sehen.

Der Ursprung der Public Gardens reicht bis ins Jahr 1837 zurück. In 1874 wurden zwei viktorianische Gärten zu einem zusammengelegt und neu gestaltet. Seit 1984 National Historic Site. 

Es ist soweit!

Am 4. Tag, dem 24.5., übernehmen wir den Truckcamper! Fraserway bietet einen Abholservice für einige Hotels in Halifax an sowie später bei Abgabe den Flughafentransfer. Aber bis dahin ist noch viel Zeit! Am Morgen geht es los: wir sind die einzigen Fahrgäste im Kleinbus, mit dem netten Fahrer machen wir Smalltalk. In einem Industriegebiet in Bedford biegen wir rechts ein auf ein großes Gelände: Und da stehen sie!
Allerdings gestaltet sich die Übernahme des Fahrzeugs nicht so optimal: "Sind Sie in der Lage, einen Radwechsel in der Wildnis durchzuführen? Bitte hier unterschreiben! Überprüfen sie jeden Tag die Halterungen der Wohnkabine am Fahrzeug. Sie wollen die doch nicht verlieren?" Ich bin mir sicher, dass ich einen Radwechsel alleine wegen des Radgewichts nicht hin bekäme. Denn das Reserverad hängt zusammen mit dem Werkzeug unter dem Fahrzeugboden....Die Halterungen habe ich tatsächlich mehrfach überprüft, was allerdings nicht nötig gewesen wäre. Diese wurden durch die eine oder andere Piste ausgiebig getestet! Wichtig ist, die Funktionen Kühlschrank, Herd, Warmwasser sowie den Gesamtzustand des Fahrzeugs zu prüfen. Vorher kann man sich die deutsche Bedienungsanleitung für den Truckcamper schon in Deutschland durchlesen. Dann geht alles schneller! (https://www.fraserway.com/on/demandware.static/-/Sites-fraserway-master-catalog/default/dw0bbea8b6/images/rentals/Truck%20Camper/Fraserway%20Manual%20Truck%20Camper%20GER.pdf) Die Koffer schieben wir zwischen Vordersitze und Rückbank (es ist reichlich Platz!), und dann endlich vom Hof zum Großeinkauf im Walmart Superstore in Bedford, gleich um die Ecke. Neben Lebensmitteln wichtig: Grillanzünder und Streichhölzer für das abendliche Lagerfeuer, Deep Wood OFF Spray gegen Black Flies und Moskitos. 

Oben rechts: Unsere erste Übernachtung im Camper in Murphys Cove.

Tag 5
An der schärenartigen Südostküste geht es am Morgen auf engen, aber gut ausgebauten Straßen weiter nach Sherbrooke. Hier gibt es ein sehenswertes Open Air Museum mit Originalgebäuden aus den 1860er Jahren am Ufer des St. Marys River. Allerdings waren die Häuser des  Dorfs noch im Winterschlaf und sollten erst eine Woche später für Touristen geöffnet werden. Unser Vorteil: wir konnten  die Straßen in aller Ruhe ablaufen - und uns die Gebäude von außen betrachten. (https://sherbrookevillage.novascotia.ca/what-see-do)
Am Ende noch ein Imbiss im Sherbrooke Village Inn. (https://sherbrookevillageinn.com/)
Vorbei an längeren Küsteneinschnitten geht es weiter nach Port Felix, früher Place Savalette, benannt nach einem französischen Kapitän, der im 16. Jhd. vor der Küste fischte und an Land seinen Fang trocknete/einsalzte, um ihn nach Frankreich zu bringen. Angeblich soll er 42 Fahrten gemacht und als einer der ersten die Küste kartografiert haben.
Am Ende gelangen wir zum Seabreeze Campground & Cottages, der auch noch nicht in Betrieb ist. Allerdings lässt uns der freundliche Besitzer dieses Platzes hinein und wir können uns einen Platz am Meer aussuchen....(https://seabreezecampground.com/)

Menschenleer in der Vorsaison. Normalerweise tummeln sich hier hunderte Touristen, die den Handwerkern und Schaustellern an und in den Häusern zusehen. So konnten wir den Ort exklusiv anschauen.

Vorbei an der City Hall...

Man läuft ca. 45 Minuten durch den gesamten Ort. Ein weitläufiges Gelände, auf dem die historischen Häuser verteilt sind.

Der Sherbrooke Village Inn. Hier gibt es das Übliche zu relativ moderaten Preisen: Hamburger, diverse panierte ("deep fried") Meeresfrüchte und Fisch, french fries....Fußläufig erreichbar vom Museumsdorf.

Port Savalette.

Unser Platz auf dem Seabreeze Campgroud. Mal wieder ganz alleine!

Die Küste am Seebreeze Campground.

Tag 6
Am Tag 6 geht es über Port Hastings (Brücke nach Cape Breton), Hawksbury und St. Peters auf den Fleur de Lis Trail. Mittags machen wir Pause in St. Peters, wo es einen Eiscreme-Shop und eine kleine Einkaufsmall gibt. Die Fahrt auf dem Fleur de Lis Trail ist bei weitem nicht so imposant, wie wir es uns vorgestellt hatten. Große Abschnitte verlaufen fernab der Küste, landschaftlich ganz nett, aber man kann es sich auch sparen. Am Nachmittag kommen wir in Louisbourg an und steuern den RV Park im Ort an, der leider noch geschlossen ist. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Betreiber hätten wir uns für die Nacht dort hinstellen können, entschieden uns aber, wenige Kilometer zurück zu fahren und auf dem Lakeview Treasure Campground zu übernachten (5785 Louisbourg Hwy, Catalone, NS B1C 2G4, Kanada). 

St. Peters Ice Cream Shop. Nicht zu übersehen.

Straßenbild in St.Peters.

Fleur de Lis Trail.

Wir fanden die Strecke wenig aufregend.

Typische Aussicht, wenn die Straße mal am Meer vorbei führt.

Der Lakeview Treasure Campground ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Wir mussten nur eine Nacht "überbrücken", um dann die Festung Louisbourg zu besuchen.

Tag 7
Morgens tanken wir bei der Irving Station gegenüber dem Campingplatz und fahren zurück nach Louisbourg. Es geht durch den neuen Ort und danach der Küstenstraße entlang zum Eingang der Museumsfestung und -stadt und fahren auf einen der riesigen Parkplätze, die um diese Jahreszeit noch leer sind. Nur wenige Besucher erkunden das weitverzweigte Gelände mit Festung, Dorf und Hafen. Louisbourg wurde am Anfang des 18. Jhd. zu einer Zeit gegründet, in der Cape Breton noch zu Frankreich gehörte. Durch die enormen Fischmengen vor Neufundland wurde Louisbourg zum Hauptstützpunkt der Franzosen zu dieser Zeit, mussten sich jedoch immer eines Angriffs durch die Engländer gewärtig sein. Der kam dann 1758, bei dem die Franzosen besiegt und Louisbourg zerstört wurde. Damit hatten die Briten freie Bahn zur Eroberung Kanadas (Quebecs). - 1961 begann die kanadische Regierung im Rahmen eines Arbeitsprogramms, Teile der Festung und Stadt (ca. ein Viertel) wieder aufzubauen und als Museum herzurichten. Bei unserem Rundgang durch Festung und Ort bekamen wir einen guten Eindruck über das Leben in dieser Zeit sowie über die Geschichte des Aufbaus, der Belagerungen und der Zerstörung. (https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Louisbourg, https://parks.canada.ca/lhn-nhs/ns/louisbourg)
Am Nachmittag wollten wir zum Arm of Gold Campground am Bras d´or Lake (http://armofgoldcamp.com/gallery/), der aber gerade für die Eröffnung am Wochenende vorbereitet wurde. Immerhin empfahl uns der Besitzer einen Campground etwa 13 km weiter im Norden. Dort, auf einem abschüssigen Gelände an einer Meeresverbindung zum Brass d´Or Lake, fanden wir einen hübschen, ruhigen Platz und wurden von Sheila, der Besitzerin, sehr freundlich empfangen. Vier Wochen später sollten wir wieder hier sein! Von hier aus kann man Bootstouren zu den vorgelagerten Inseln unternehmen, bei denen man seltene Vögel und natürlich Seehunde beobachten kann. Aber beim ersten Mal war das Wetter nicht so gut; außerdem dachten wir, dass die Fähre wie gebucht um 12:30 Uhr am Tag 8 abfährt. Bis die Mail von Marine Atlantic kam: wegen schlechten Wetters verschoben auf 23:15 Uhr. Was für eine Enttäuschung! Hatten wir doch extra eine Tagesüberfahrt gebucht! Aber Sheila erlaubte uns dankenswerterweise bis zum nächsten Abend auf dem Platz zu bleiben (https://birdisland.net/).

Tag 8
Ein langer, aber auch feuchter Spaziergang an der Küste und zu den Lobsterfischern. Ein freundlicher Kapitän erklärte im nahe gelegenen Hafen, in welchem Zustand die Hummerbestände sind, wie die Tiere in die durch Bojen gekennzeichneten Fallen kommen, welche Tiere ausgewählt und verkauft werden. Da es rund um Nova Scotia und Neufundland unzählige Hummerfischer gibt, ist die Gefahr der Überfischung groß. Gegenmaßnahmen gibt es kaum. Eine Frage der Zeit, wann die Hummer dort knapp werden. Abends sind wir eingekehrt im Bras D´Or View Restaurant and Kow´s Inn (https://www.kowsinn.ca/), danach immer geradeaus zum Fähranleger, wo uns im strömenden Regen schon ein Stau erwartete. Aber am Ende lief alles problemlos. Das Auto parkten wir auf einem der Decks, danach sind wir hoch in die Aufenthaltsräume und Bars. Wir machten es uns bequem auf Liegesessel mit einem leckeren Bier, schauten TV (wußten Sie eigentlich, dass Drew Barrymore eine eigene Fernsehshow in Kanada hat?) und haben versucht zu schlafen......

Tag 9
Morgens um 8 Uhr fahren wir im feuchten und kalten Nebel von der Fähre. So hatten wir uns Neufundland vorgestellt...  hoffentlich bleibt es nicht die ganze Zeit so! Wir haben uns vorgenommen, erst einmal zu frühstücken. Dafür fahren wir durch das ganze Fischerdorf Port aux Basques. Am Ende werden wir im gleichnamigen Hotel (https://hotel-port-aux-basques.com/) fündig und genießen heißen Kaffee, Speck und Spiegeleier.

Achtung: Neufundland und Labrador haben eine eigene Zeitzone. Sie ist die einzige Zeitzone mit einer halbstündigen Abweichung: 4,5 Stunden hinter der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ). Da Neufundland auch auf Sommerzeit umstellt, bleibt der Zeitunterschied konstant.

Zuerst geht es zum J.T.Cheeseman Provincial Park wenige Kilometer nördlich des Fischerorts. Wir lassen uns einen Platz zuteilen, schließen Wasser und Strom an, fahren den Slideout aus und schlafen erst einmal eine Runde.
Am Nachmittag machen wir dann eine kleine Wanderung zum Strand....
Nervig: Die Black Flies! Sie stechen nicht, sondern beißen die Haut ab, bis es blutet, wenn man sie nicht bemerkt. Deep Wood Spray von OFF, Grillfeuerrauch und Netzhüte halten sie erfolgreich ab!

Tag 10
Jetzt geht es los!! Heute haben wir viel vor: Auf der Route nach Norden wollen wir die Steinformationen an der Küste bei St. George und die fossilen 500 Millionen Jahre alten Baumstämme bei Stephenville anschauen. Übernachten wollen wir direkt an der Küste in Lark Harbour. Dazu fahren wir auf dem Trans Canada Highway in Richtung Norden. In St. George kehren wir in einem von sehr freundlichen Frauen geführten Diner ein (https://www.facebook.com/p/Eatery-on-Main-100085699113052/), um danach auf dem Sunset Trail zu wandern (ca. 45 Min.).
Die Suche nach den fossilen Baumstämmen erwies sich ein bisschen kompliziert, da wir wohl eine falsche Adresse hatten. Die richtige: Hansen Memorial Highway direkt rechts vor der Brücke über den Blanche Brook. Dort steht eine Hinweistafel (https://www.alltrails.com/trail/canada/newfoundland-and-labrador/petrified-trees-trail).
Am Nachmittag umfahren wir Corner Brook  und halten uns auf der Route 450 an der Küste eines Meeresarms entlang nach Lark Harbour. Entgegen unseren Erwartungen ist der RV- und Campingplatz "Blow me Down Provincial Park" noch geschlossen. (https://www.parksnl.ca/parks/blow-me-down-provincial-park/). Lark Labour selbst ist ein kleines, nettes Fischerdorf. Aber keine Möglichkeit, irgendwo in Ruhe zu stehen und zu übernachten. Ein Anwohner empfahl uns, an die nächste Bucht (Bottle Cove) zu fahren. Dort gäbe es direkt am Meer einen Schotter- und Parkplatz. Und der hat uns gefallen!

Blauer Himmel und Sonnenschein. Nach dem Nebel ein Aufatmen! Oben der Blick vom Trans Canada Highway auf die Berge im Inland. 

Südlich von St. George beginnt diese kleine Wanderung auf dem Sunset Trail zu den besonderen rötlichen Steinformationen.

Nach wenigen Minuten kommen sie in Sicht: Die rötlichen Felsformationen, die sich plötzlich auf dem seichten Strand erheben.

Hier im Fluss kann man die versteinerten Baumstämme sehen. Allerdings führte der Fluss reichlich Wasser. Im Sommer und Herbst bei niedrigerem Pegel wird man sicherlich mehr sehen können! (https://www.newfoundlandlabrador.com/plan-and-book/attractions/28294166)

Lark Harbour. Die meisten Dörfer an Neufundlands Küsten sehen so aus....

Das ist Bottle Cove. Dort erlebten wir einen grandiosen Abend. Allerdings kamen ab und zu Einheimische vorbei, um zu schauen oder auch um ein kleines Schwätzchen zu halten. Soziale Kontrolle, Neugier und gegenseitige Hilfe halten sich auf Neufundland die Waage. Aber wir haben nur freundliche Einwohner erlebt.

Tag 11
Wir fahren auf der Küstenstraße zurück nach Corner Brook. Immer wieder schauen wir auf den breiten Meeresarm, um vielleicht Wale zu entdecken. Aber außer Seevögeln können wir nichts ausmachen. Schade. Im Dumont Reiseführer gibt es eine Café-Empfehlung für Corner Brook und werden nicht enttäuscht: Leckere Croissants und Sandwiches im Harbour Grounds (https://www.instagram.com/harbourgrounds/?hl=de) oberhalb des Hafens mit toller Aussicht auf die Bucht.
Zurück auf dem Trans Canada Highway müssen wir uns nach wenigen Kilometern entscheiden, ob wir in Dear Lake weiter nach Norden oder in Richtung Osten nach St. Johns fahren. Wir entscheiden uns für die Ostrichtung - wie wir es auch ursprünglich geplant hatten und biegen auf der Nr. 1 in Richtung Grand Falls Windsor, Gander und St. Johns ab. So rollen wir 2 Stunden durch eine hügelige und bewaldete Landschaft mit ca. 90 km/h (bei höherer Geschwindigkeit wird der Dieselverbrauchdurst erheblich größer- zum jetzigen Zeitpunkt liegen wir bei 14l/100km) . Zur Übernachtung biegen wir in South Brook vom Highway ab und folgen der Route 380 nach Robert´s Arm, einem kleinen Fischerdorf. Kurz vor dem Ort liegt am Crescent Lake der schöne Campingplatz Crescent Lake RV Park (https://www.facebook.com/people/Crescent-Lake-RV-Park/100057387372801/). Doug und Roz, das Besitzerehepaar, kümmern uns sehr nett um uns und versorgen uns mit Infos: Es gibt einen Eisberg in einer der nächsten Buchten! In Robert´s Arm kann man gekochten Hummer günstig kaufen! Tankstelle gibt es an der Strecke! In der anbrechenden Nacht müssen wir die Heizung anstellen: 5 Grad und Nieselregen. Das wird ja was werden!
Unten: Hazelnut Adventure und Hiking Trail rund um den Crescent Lake (https://www.newfoundlandlabrador.com/plan-and-book/attractions/211469). Weiter mit "In den Norden".

Tag 12
Unser erster Eisberg! Wir sind auf Pilleys Island bis ans Ende gefahren, wo die Fähre zu verschieden Inseln abgeht. Dort liegt er! Es ist windig, die Temperatur beträgt nur 7 Grad. Inständig hoffen wir auf besseres Wetter. Weiter mit "In den Norden".